PARIS JE T'AIME

Wir, der Französisch-Kurs der Q11, durften im November 2012 im Rahmen des Projekts „Classe Musée" eine Woche nach Paris fahren. Hierbei wurden wir von Frau Nitsch und Herrn Kunkel begleitet. Schon auf der Hinreise konnten wir französische Luft schnuppern, denn wir durften mit der französischen Erfindung Nr. 1, dem TGV (Train à grande vitesse) fahren.

Angekommen in Paris kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus, an jeder Ecke roch es nach Brot, Schokolade und anderen Zuckerwaren oder man kam an Bäckereien und Pâtisserien vorbei, in deren Schaufenstern die neuesten Kuchenkreationen, Macarons, Eclairs und Pralinés ausgestellt waren. Doch bevor wir die Bäckereien, Crêperien, Pâtisserien und – wie die französische Bevölkerung 1789 die Bastille – erstürmen konnten, stand noch Kultur auf dem Programm, eine von vielen Führungen durch den Louvre, bei denen wir interessante Fakten über den Louvre selbst, die französische Kunst im 18./19. Jahrhundert, insbesondere aber über Delacroix und Géricault erfuhren.

Damit uns nicht langweilig wurde, durften wir auch an Mal-Workshops teilnehmen, während derer wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und uns selbst wie ein großer Künstler fühlen konnten.

Wer jetzt denkt, dass wir unsere 4 ½ Tage nur im Louvre verbrachten, der liegt falsch, denn wir durften noch viele weitere Sehenswürdigkeiten dieser Stadt erleben, was mit dem Schlendern über die „Champs-Elysées" begann und mit dem Besteigen des „Arc de Triomphe", von dem man wunderschön über die Stadt blicken kann, weiterging. Natürlich durfte auch der Eiffelturm nicht fehlen. Unsere Touren führten uns auch zu Notre Dame, dem Centre Pompidou, wo ein Teil der Gruppe Karikaturen von sich erstand, über Montmartre samt „Sacre Cœur" bis hin zu Jean Reno, der vor der „Opéra Garnier" eine Serie drehte, und noch an viele andere Orte, die, wenn wir diese noch aufzählen würden, schon allein eine ganze Seite einnähmen.

Bevor manche denken, es reicht, sich in der „Ville d'amour" nur von Luft und Liebe zu ernähren, sollten jene, die dieser Meinung sind, zuerst lieber eine der vielen französischen Spezialitäten wie Flammkuchen, Eclairs au Chocolat, Crêpes, Mousse au Chocolat oder auch Crême brûlée probieren.

Im Großen und Ganzen, die Kälte mal ausgenommen, hat es uns wirklich sehr gut gefallen und wir bedanken uns noch einmal mit einem großen Merci bei Frau Nitsch, die uns diese Fahrt erst ermöglicht hat, und Herrn Kunkel, der sich trotz seines Ruhestands mit uns auf dieses Abenteuer begeben hat.

Felix Reitberger und Merle Marquart

 

 

franzoesisch flagge quer

 

 

 

 

franzoesisch flagge quer

 

 

 

 

franzoesisch flagge quer

 

 

 

 

 

 

 

 


  

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